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Gesucht: Geburtshelferkröte
 
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„Glögglifrosch“, „Steichröttli“ oder Geburtshelferkröte – gemeint ist immer dasselbe Tier: Ein kleiner Froschlurch mit krötenähnlichem Aussehen, warziger Haut und unscheinbarer gräulicher Färbung.
Um die vom Aussterben bedrohte Geburtshelferkröte wirkungsvoll zu fördern, sind genaue Kenntnisse über ihre Vorkommen in der Region unerlässlich.


Der Verein Pro Riet Rheintal ruft deshalb die Bevölkerung dazu auf, Beobachtungen von Geburtshelferkröten im St. Galler Rheintal zwischen Au und Oberriet mit möglichst genauer Angabe des Beobachtungsorts zu melden.

info@pro-riet.ch
071 750 08 30




Die Geburtshelferkröte erkennt man ...

... im Sommerhalbjahr (April bis September) am typischen Ruf (Audiodatei).

... im Winterhalbjahr (ab Oktober) an den im Wasser überwinternden Kaulquappen.

... an den auffallend grossen Kaulquappen im März und April, wenn andere Amphibienarten eben erst abgelaicht haben.

... am Aussehen. Ausgewachsene Tiere sind klein, grau und haben eine warzige Haut. Sie verstecken sich gut und man bekommt sie deshalb leider nur selten zu Gesicht. Zur Fortpflanzungszeit trägt das Männchen die Eischnüre um die Hinterbeine gewickelt mit sich herum.




 
  Geburtshelferkröten-Männchen mit Laichschnüren  
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  Geburtshelferkröten-Männchen mit Laichschnüren  
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  Geburtshelferkröten-Kaulquappe nach der Überwinterung  
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  Geburtshelferkröten-Kaulquappe nach der Überwinterung  
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